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GEGEN DEN STROM SCHWIMMEN / QUERDENKEN Meine Themen: Frieden, Menschenrechte, Medien-Missbrauch, Basisdemokratie und Recht auf lebenslange Bildung. Ich will darüber bloggen, was nach meiner Meinung nicht ausreichend durch die Medien abgedeckt wird, oder sogar verfälscht dargestellt wird. Dieser Blog ist kein Exklusivinformationssystem. Dieser Blog ist ein Add-On. (Verlinkte Inhalte stellen nicht zwangsläufig meine Meinung dar, sondern sollen alternative Informationsquelle sein.)
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Montag, 2. März 2015
John Pilger: Warum Faschismus wieder ein Problem ist
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Freitag, 1. Juni 2012
Buchbesprechung: Towards A World War III Scenario
Als 1967 Studenten behaupteten, Benno Ohnesorg (1) wäre gezielt und kaltblütig erschossen worden, und die Tat vertuscht, war der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ noch nicht so in Mode wie heute, aber auf Grund der Kennedymorde bereits bekannt. Jedenfalls brachte man diese Studenten schnell zum Schweigen und niemand nahm sie ernst. Heute weiß man, dass sie Recht hatten. Und es gibt Dutzende solcher Fälle, in denen Verschwörungstheoretiker gesellschaftlich geächtet wurden, während nach Aufdeckung der Verschwörung die Verschwörer selbst unbehelligt blieben. Und schon länger gibt es Hinweise darauf, dass Geheimdienste bewusst Verschwörungstheorien verwenden, um nachweisbare Fakten so ins Absurde weiter zu entwickeln, dass niemand mehr die eigentlichen grundlegenden Fakten beachtet, die den Ursprung von Zweifeln darstellten. Das kann man natürlich auch als Verschwörungstheorie bezeichnen. Oder man einigt sich einfach darauf, Verschwörungstheorien von ihren unbewiesenen Thesen zu befreien, und nur den bewiesenen Kern zu betrachten. Dies ist zumindest meine Prämisse, nach der ich vorgehe. Und so will ich auch an das Buch „Towards A World War II Scenario“ (2) herangehen. Herausfiltern, was Tatsache und was Mystik ist, und beschreiben, wie die auf Tatsachen basierenden Fakten zu bewerten sind.
Dienstag, 15. Mai 2012
Die Lügen von R2P – Teil 4
Schon immer waren „humanitäre Gründe“ beliebt um politische Gründe für einen Krieg zu vertuschen. Diese Entwicklung ist in diesem Jahrzehnt so offensichtlich und eindringlich geworden, dass sie die Idee Staaten übergreifender humanitärer Hilfe auch gegen den Willen der dort Herrschenden, grundsätzlich in Gefahr bringt. Als Deutschland den ersten Angriffskrieg nach dem 2. Weltkrieg, an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, ohne UNO Mandat gegen Jugoslawien und damit den Kosovo Krieg startete, da glaubte ich wirklich an Gefahr in Verzug und humanitäre Gründe. Dass deutsche Politiker in dieser Form die Wahrheit verschleiern würden, wie sie es taten (1), hatte ich nicht für möglich gehalten. Was folgte war eine menschliche Tragödie, die erst durch den Krieg ausgelöst wurde und ein Kosovo, das heute als Zentrum des europäischen Verbrechens beschrieben wird. (2) Aber es gab auch einen weiteren großen Krieg im vorigen Jahrhundert, den 1. Golfkrieg, der auf einer Lüge aufbaute, und unter dem Vorwand der Humanität schreckliche Gräueltaten auslöste (3). Zum ersten Mal wurde eine PR-Agentur entlarvt, die Millionen US-Dollar erfolgreich in die Verbreitung von Lügen investierte. um einen Krieg auszulösen. Was dann aber nach der Jahrtausendwende folgte, war eine Aneinanderreihung von Kriegen die alle mit humanitären Gründen gerechtfertigt wurden.
Sonntag, 13. Mai 2012
Die Lügen von R2P – Teil 2
Im ersten Teil der Beschreibung des Missbrauchs von „Verantwortung
zum Schutz“ (R2P) für die Durchsetzung politischer Ziele mit Krieg, erklärte ich die
Lügen, mit denen der Eintritt in den ersten Golfkrieg durch die USA und in den
Jugoslawienkrieg durch Deutschland gerechtfertigt wurden. Beide Vorgänge sind längst
unumstritten, führten aber zu keinerlei Konsequenzen für die Beteiligten.
Vielmehr folgten weitere Lügen, die wieder zu Kriegseintritten führten, und
wieder keine Konsequenzen nach sich zogen. Die große Gefahr dieser Lügen um
einen Kriegseintritt aus politischen Gründen für das Volk akzeptabel zu machen,
liegt darin, dass die wahre humanitäre Idee von R2P verraten und diskreditiert
wird. Dass es eines Tages unmöglich werden wird, sich auf diese Idee zu
berufen, ohne mit Hinweis auf die Dutzenden von Kriegslügen keine Unterstützung
mehr zu erhalten. Das Deutlichmachen dieser Missbrauchsfälle ist daher kein
Kampf gegen R2P, sondern ein Kampf gegen den politischen Missbrauch der damit
getrieben wird, und der verhindert, dass die Idee in der
Menschenrechtskonvention verankert wird.
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Freitag, 13. April 2012
USA: Heiligt der Zweck die Mittel?
Ich habe darüber nachgedacht, ob es erlaubt oder vielleicht unfair
ist, darüber zu berichten, wie Geheimdienste der USA selbst Terroristen
ausbilden, während sie ihre Verbündeten zu einem "Krieg dem Terror" auffordern und den Bündnisfall der Nato erklärten. Schließlich steht diese
Form des Terrorismus von der Quantität her in keinem Verhältnis zum
internationalen Terrorismus. Und auch das Ziel des Terrorismus, der durch in
den USA ausgebildeten Kämpfern begangen wurde, der Iran, ist keineswegs ein
Unschuldslamm. Sehen die Führer des Landes doch terroristische Gruppen an den
Grenzen zu Israel als vorgeschobene Linien an, mit denen sie glauben, im Fall
eines Angriffes gegen den Iran zurück schlagen zu können.(1) Also ist eine
solche Kritik erlaubt?
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